Der Diözesan-Geschichtsverein im Erzbistum Berlin e.V.

Der Diözesan-Geschichtsverein geht auf eine Gründung des "Weltstadtapostels" Carl Sonnenschein in Verbindung mit dem Historiker Karl-Heinrich Schäfer und dem Berliner Weihbischof Josef Deitmer aus dem Jahr 1928 zurück.
Er hat sich zum Ziel gesetzt, das Interesse für Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin zu wecken und zur wissenschaftlichen Erforschung beizutragen.
Als Publikationsorgan dient das "Wichmann-Jahrbuch", das alle zwei Jahre erscheint.

Der Verein ist bestrebt, aus den Gemeinden, aus der Ökumene und auch unter Christen, die neu nach Berlin oder in das Umland gezogen sind und die Geschichte ihrer neuen Heimat kennen lernen möchten, Mitglieder zu gewinnen. Darüber hinaus sind alle Interessierten zu den Veranstaltungen und zum gegenseitigen Austausch eingeladen.

Vorträge zur Kirchengeschichte im Bereich des Erzbistums Berlin:

12. März 2019 (zusammen mit dem Diözesanrat der Katholiken): Anleitung zur Selbstbefragung. Was Lothar Kreyssig mit der « Aktion Sühnezeichen Friedensdienste » verändert hat - Referent: Konrad Weiß (Berlin)

9. April 2019: Jochen Klepper – der Poet aus Nikolassee und kritische Denker in dunklen Zeiten - Referent: Pfarrer Steffen Reiche (Berlin)

14. Mai 2019: Theodor Fontane und der Katholizismus am Beispiel des Romans „Graf Petöfy“ - Referent: Prof. Dr. Marcus Birkenkrahe (Berlin)

18. Juni 2019: Für sich und für andere. Der Weg der katholischen Kirche vom inneren Gespräch zum öffentlichen Diskurs (1969-1989) - Referent: Prof. Dr. Hans Joachim Meyer (Potsdam)

Zeit und Ort der Vorträge: jeweils 19.30 Uhr, Pfarrsaal der Gemeinde Hl. Familie in Berlin– Prenzlauer Berg, Wichertstraße 22 (Nähe S- und U-Bahnhof Schönhauser Allee)